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Lerntherapie

Die integrative Lerntherapie ist eine Therapieform zur Behandlung von Lernstörungen wie Legasthenie (Lese-Rechtschreibstörung) und Dyskalkulie (Rechenstörung). Circa sechs bis acht Prozent der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen¹ sind von einer Lernstörung betroffen und haben daher erhebliche Schwierigkeiten Lesen, Schreiben und/ oder Rechnen zu erlernen.

Was ist integrative Lerntherapie?

Die integrative Lerntherapie ist eine Therapieform zur Behandlung von Lernstörungen wie Legasthenie (Lese-Rechtschreibstörung) und Dyskalkulie (Rechenstörung). Circa sechs bis acht Prozent der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen sind von einer Lernstörung betroffen und haben daher erhebliche Schwierigkeiten Lesen, Schreiben und/ oder Rechnen zu erlernen.

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Informationen für Eltern und Lehrer

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DAS WIRKUNGSGEFÜGE DES LERNENS

1. ANAMNESEPHASE UND THERAPIEPLANUNG

Das lerntherapeutische Vorgehen orientiert sich an der sozialen und psychischen Situation sowie dem Leistungsvermögen jedes einzelnen Kindes und nicht in erster Linie an Bildungs- oder Lehrplänen, Curricula oder Lernprogrammen.

Mit Hilfe von strukturierten Beobachtungen und Befragungen der Betroffenen wird aus Daten zur Vorgeschichte und zur aktuellen Situation ein Ist-Stand ermittelt.

2. DER LERNTHERAPEUTISCHE PROZESS

Das Vorgehen in der integrativen Lerntherapie basiert auf dem systemischen Ansatz von Helga Breuninger. Lerntherapeutische Interventionen beinhalten jeweils diagnostische, psychotherapeutische und fachdidaktische Komponenten.

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Nach Betz/Breuninger: Teufelskreis Lernstörungen (1982)

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